Die Bejagung der Wildtierarten in Deutschland ist im Bundesjagdgesetz sowie in den Landesgesetzen geregelt. Sie richtet sich nach den Belangen der Land-, und Forstwirtschaft unter Berücksichtigung des Waldzustandes und der Waldverjüngung. Zur Feststellung des Wald- und Wildbestandes dient ein forstliches Gutachten, das in einem dreijährigen Rhythmus erstellt wird.
Zusammen mit den Grundlagen des Gutachtens und den Grundstückseigen-tümern wird ein Wildbewirtschaftungsplan, der Abschussplan, erstellt. Dieser Plan muss von der zuständigen unteren Jagdbehörde, im Regelfall der Landkreis oder Forstamt, genehmigt werden. Zur Erfüllung des Planes ist der Jäger unter Berücksichtigung der Schonzeiten und der Sozialstruktur des Wildes angehalten, um Schäden in einer ordnungsgemäß betriebenen Land-, Forst-, und Fischereiwirtschaft zu verhindern und einen artenreichen und gesunden Wildbestand in angemessener Zahl zu erhalten.
Jährlich erwirtschaften so die deutschen Jäger ein Wildbretaufkommen von rd. 26.000 t für den Verbraucher, ohne Wildtiere in ihrem Bestand zu gefährden
Waidgerechtigkeit
"Das ist des Jägers Ehrenschild, dass er beschützt und hegt sein Wild, waidmännisch jagt, wie sich's gehört, den Schöpfer im Geschöpfe ehrt."
Unter Waidgerechtigkeit versteht man das Handeln des Jägers nach geschriebenen und ungeschriebenen Gesetzen. Die Waidgerechtigkeit soll außerdem dem Schutz der Wildtiere und der Natur dienen.
Darüber hinaus heißt waidgerecht auch, die Fachkenntnisse der Jagd, über die Wildtiere und die Natur zu besitzen. Es soll moralische Verpflichtung sein, sich gegenüber den Wildtieren, der Natur und auch den Mitjägern so zu verhalten, wie es der Anstand verlangt.
Verschiedene Begriffe werden mit der Waidgerechtigkeit in Verbindung gebracht, wie z.B. das richtige Verhalten beim lebenden und am erlegten Wild, Jagdverhalten in der Winterzeit oder aber auch ein Nachsucheverhalten bei verletzten Wildtieren.
Grundsätzlich soll vor allem jedoch der Respekt und die Ehre vor dem Schöpfer, der Natur und den Wildtieren zum Ausdruck gebracht werden
1. August – 31.Januar 1. September – 31. Januar 1. –30. Juni und 1. August – 31. Januar 1. September – 31. Januar 1. September – 31. Januar 1. Mai – 15. Oktober 1. Mai – 31. Mai und 1.Sept. – 31. Januar 1. September – 31. Januar 1. September – 31. Januar 1. August – 31. Januar 1. April – 31. Januar 1. Oktober – 15. Januar 1. Oktober – 15. Februar 1. November – 28. Februar 1. November – 28. Februar 1.August - 31. Oktober 16. Juni – 28. Februar 16. Juli – 31. März 1. September – 28. Februar 1. August – 28. Februar 1. September – 28. Februar 1. August – 20. Februar 1. August – 28. Februar 16. September–30.November 1. Oktober – 15. Januar 1. November – 20. Februar 1. – 30. November 1. – 31. August und 1. Nov – 15. Januar 1. November – 15. Januar 1. September – 15. Januar 1. Oktober – 15. Januar 1. Oktober – 15. Januar 16. Oktober – 31. Dezember 11. September – 15. Januar 1. Oktober – 10. Februar
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